Matura 2014: Próbna z języka niemieckiego za maturzystami [ARKUSZE, ODPOWIEDZI]

Katarzyna Sklepik
archiwum Polskapresse/zdjęcie ilustracyjne
Maturzyści napisali testy ćwiczeniowe z języka niemieckiego. 15 stycznia rozwiązywali testy na poziomie podstawowym i rozszerzonym. Podobnie do tych, które będą na maturze 3024 z języka niemieckiego.

Zobacz także: Matura 2014: Próbna z języka angielskiego za Wami [ARKUSZE, ODPOWIEDZI]

Test ćwiczeniowy przygotowała Okręgowa Komisja Egzaminacyjna w Poznaniu. Zamieszczone omówienie zadań i przykładowe odpowiedzi przygotowali poznańscy nauczyciele języka niemieckiego (odpowiedzi te nie pochodzą z klucza odpowiedzi OKE Poznań, mogą się od nich różnić).

Zobacz także: Matura 2014: Próbna z matematyki. Zobacz ARKUSZ i ODPOWIEDZI

ZOBACZ OMÓWIENIE TESTU Z JĘZYKA NIEMIECKIEGO NA POZIOMIE PODSTAWOWYM

Pierwsza część testu ćwiczeniowego z języka niemieckiego na poziomie podstawowym sprawdza umiejętność rozumienia tekstu słuchanego.
Aby rozwiązać pierwsze trzy zadania – do każdego z nich – uczniowie wysłuchali nagrań. Po dwukrotnym wysłuchaniu nagranych tekstów, musieli rozwiązać zadania, dotyczące treści nagrań.

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TEKST DO ZADANIA 1.
Ten tekst musieli dwukrotnie wysłuchać uczniowie:
Die US-Forscherin Amy Parish untersucht das Leben der Schimpansen schon seit Jahren. Ihre Untersuchungen führt sie in den zoologischen Gärten in aller Welt durch.
Vorgestern ist sie zum ersten Mal in den Stuttgarter Zoo gekommen. Sie hat für Schimpansen einen Fernseher mitgebracht. Er wurde in dem Käfig oben an einer Wand befestigt, damit sich alle Schimpansen die Filme gut ansehen können und den Fernseher nicht zerstören. Frau Parish interessierte, wie die Schimpansen auf das TV-Gerät reagieren und welche Fernsehprogramme sie mögen.
Am Fernseher befinden sich fünf bunte Knöpfe und fünf verschiedene Filme werden gezeigt. Drei Filme erzählen über das Leben der Schimpansen im Kongo. Die Themen der Filme sind verschieden: Mittagessen, Spiel und Aggressivität. Außerdem gibt es einen Zeichentrickfilm und eine Politiksendung. Die Filme dürfen die Stuttgarter Schimpansen selbst wählen. Sie müssen nur auf den Knopf drücken.
Die US-Forscherin filmt mit einer Handkamera die Reaktionen der Schimpansen auf das Fernsehen. Nach ähnlichen Untersuchungen in Großbritannien hat sie festgestellt, dass sich Schimpansen am meisten für Zeichentrickfilme interessieren. Politiksendungen mögen sie nicht und schalten sofort um. Von den vier Stuttgarter Schimpansen sieht bis jetzt nur eine Schimpansen-Dame gern fern. Sie guckt aber nur drei Tierfilme. Vielleicht vermisst sie das Leben im Kongo?
nach: www.wochenblatt.de

MATURA 2014: POWTARZAJ Z NAMI DO MATURY

ZADANIE 1.
By rozwiązać to zadanie uczniowie musieli dwa razy wysłuchać tekst. Potem zaznaczyć, które z podanych zdań jest prawdziwe (RICHTIG), a które fałszywe (FALSCH).

1.1. Frau Parish ist Reporterin von Beruf. FALSCH
1.2. Frau Parish war mehrmals zu Besuch im Stuttgarter Zoo. FALSCH
1.3. Frau Parish wollte wissen, ob Schimpansen gern fernsehen. RICHTIG
1.4. Die Stuttgarter Schimpansen dürfen auf einen anderen Film umschalten. RICHTIG
1.5. Die Stuttgarter Schimpansen sehen sich gern Zeichentrickfilme an. RICHTIG


TEKST DO ZADANIA 2.
Ten tekst musieli dwukrotnie wysłuchać uczniowie:

Nummer 1 Vor kurzem bin ich aus meinem Elternhaus ausgezogen und jetzt arbeite ich in einem Callcenter. Das verdiente Geld bringe ich jeden Monat zur Bank und überweise aufs Sparkonto. Ich spare Geld, denn ich möchte mir ein neues Handy kaufen. In meiner Geldbörse habe ich nur ein paar Euro für tägliche Einkäufe.

Nummer 2 Ich betreue als Babysitterin zwei Kinder, wenn ihre Eltern ins Theater oder ins Kino gehen. Das verdiente Geld gebe ich für Kleidung aus. Ich kaufe aber nur im Sommer- oder Winterschlussverkauf. In vielen Geschäften sind die Preise bis zu 70 % reduziert und ich kann dort viel Geld sparen.

Nummer 3 Meine Mutter ist Bankangestellte und hat mir mehrmals viele Investitionen an der Börse angeboten. Dafür habe ich noch Zeit. Ich führe eine Art Finanztagebuch. Jeden Tag notiere ich im Heft, was ich kaufe. Das gibt mir einen Überblick darüber, wofür ich tatsächlich zu viel Geld ausgebe und was davon vielleicht unnötig ist.

Nummer 4 Viele Leute investieren Geld an der Börse, aber das ist jetzt sehr riskant für mich. Vielleicht werde ich mich mit diesem Thema beschäftigen, wenn ich älter bin. Zur Zeit spare ich Geld, indem ich auf manche Sachen verzichte. An meine Freunde schicke ich lieber SMS. Das kostet viel weniger als ein langes Telefongespräch. Ich rufe sie nur dann an, wenn ich etwas dringend brauche.

Nummer 5 Ich liebe bummeln. In den Einkaufszentren verbringe ich viel Zeit. Viele Markenartikel sind aber zu teuer. Deshalb gehe ich oft in die Geschäfte mit gebrauchter Kleidung. Seit ein paar Monaten spare ich auf diese Art und Weise mein Taschengeld. Dort finde ich mir immer etwas Preiswertes und Originelles.

ZADANIE 2
By rozwiązać to zadanie uczniowie musieli wysłuchać pięciu wypowiedzi na temat oszczędzania pieniędzy. Każdą z nich usłyszeli dwa razy. Potem musieli do wypowiedzi dopasować nagłówki (oznaczone literami od A do F).

A. Ausgaben regelmäßig aufschreiben Nummer 3
B. Secondhandläden besuchen Nummer 5
C. Selten mit dem Handy telefonieren Nummer 4
D. Im Sonderangebot einkaufen Nummer 2
E. Geld auf dem Konto sparen Nummer 1
F. Geld an der Börse investieren


TEKST DO ZADANIA 3.
Ten tekst musieli dwukrotnie wysłuchać uczniowie:

die Reporterin: Guten Tag, liebe Freunde unserer Sendung. Heute begrüße ich im Studio Herrn Christian Soto aus Chile. Herzlich willkommen!
Christian Soto: Guten Tag!

die Reporterin: Herr Soto, Sie wohnen und arbeiten seit kurzem in Deutschland. Könnten Sie unseren Zuhörern erklären, warum Sie aus Chile nach Berlin umgezogen sind?
Christian Soto: Meine Frau ist Sprachwissenschaftlerin und spricht sehr gut Deutsch. Sie bekam eine Stelle an der Berliner Humboldt-Universität. An einem Tag hat sie mich gefragt, ob wir nicht nach Berlin umziehen wollen. Wissen Sie, das Leben in einer Metropole hat mich immer fasziniert.

die Reporterin: Herr Soto, Sie haben ein paar Exemplare Ihres neuen Reiseführers über die deutsche Kultur und die Berliner mitgebracht. Der Reiseführer ist leider auf Englisch geschrieben. Wird er später ins Deutsche übersetzt?
Christian Soto: Das hängt vom Verlag ab. Ich kann nicht so gut Deutsch sprechen und schreiben wie Englisch. Aber ich lerne fleißig Deutsch. Am Anfang meines Aufenthalts konnte ich die Nachrichten im deutschen Radio nicht verstehen. Die Aussprache war nicht schwierig, sondern die grammatischen Regeln waren für mich unklar.

die Reporterin: Haben Sie einen Sprachkurs in Berlin besucht?
Christian Soto: Nein. Ich kann nicht systematisch aus einem Lehrbuch lernen. Ich muss sprechen. Die Rechtschreibung ist für mich nicht wichtig. Ich habe mit meinen Nachbarn viel gesprochen. Sie haben mich natürlich stets korrigiert. Wir haben uns zu Kaffee und Kuchen verabredet und sprachen über alles, was einem am Tag passiert ist. Viele meiner Nachbarn habe ich auch in meinem Buch beschrieben.

die Reporterin: Und wie sind Ihrer Meinung nach die typischen Berliner?
Christian Soto: Viele Leute denken, dass die Deutschen sehr fleißig sind und Deutschland ein Wunderland ist. Doch, ich lernte viele Berliner kennen, die nicht so arbeitsam waren. Ich glaube, das ist in jedem Land so. Noch in Chile dachte ich, dass die Deutschen und vor allem die Berliner sehr konservativ und verschlossen sind. Jetzt weiß ich, dass ich mich geirrt habe. Viele meiner neuen Nachbarn wussten, dass ich aus Chile komme, aber sie betrachteten mich nicht als einen Ausländer, sondern als einen Deutschen. Es störte sie nicht, dass ich mich anders als sie kleide oder Radionachrichten laut höre.

die Reporterin: Herr Soto, ich danke Ihnen für das Gespräch.

ZADANIE 3
By rozwiązać to zadanie uczniowie musieli wysłuchać wywiadu z panem Soto. Po dwukrotnym wysłuchaniu tekstu musieli zaznaczyć poprawne odpowiedzi.

3.1. Warum ist Herr Soto nach Berlin umgezogen?
A. In Berlin wohnt seine Familie.
B. Er bekam dort eine Arbeitsstelle.
C. Er wollte immer in einer Großstadt wohnen. PRAWIDŁOWA ODPOWIEDŹ

3.2. Womit hatte Herr Soto Probleme, als er Deutsch lernte?
A. Mit der Aussprache.
B. Mit der Grammatik. PRAWIDŁOWA ODPOWIEDŹ
C. Mit der Rechtschreibung.

3.3. Wie hat Herr Soto seine Deutschkenntnisse verbessert?
A. Er besuchte eine Sprachschule.
B. Er hörte deutsche Nachrichten im Radio.
C. Er erzählte seinen Nachbarn über den Alltag. PRAWIDŁOWA ODPOWIEDŹ

3.4. Wie findet Herr Soto jetzt die Berliner?
A. Konservativ und ordentlich.
B. Fleißig und sparsam.
C. Offen und tolerant. PRAWIDŁOWA ODPOWIEDŹ

3.5. Wer ist Herr Soto?
A. Buchautor. PRAWIDŁOWA ODPOWIEDŹ
B. Reiseleiter.
C. Deutschlehrer.

Druga część testu ćwiczeniowego z języka niemieckiego na poziomie podstawowym sprawdza umiejętność rozumienia tekstu czytanego.
Aby rozwiązać kolejne zadania – do każdego z nich – uczniowie muszą przeczytać teksty i odpowiedzieć na pytania dotyczące ich treści.

TEKST DO ZADANIA 4.
Ten tekst musieli przeczytać uczniowie:

DIE 7 LÄUFER-FEHLER
Die meisten Freizeit-Läufer machen viele Fehler – Sie auch? Finden Sie sie heraus und schonen Sie ihre Gelenke beim Laufen! Denn: besser vorbeugen als heilen!
4.1. Wer selten Sport treibt oder früher Herzensbeschwerden hatte, der sollte vor dem Lauftraining einen Termin beim Arzt vereinbaren. Das Risiko einer Verletzung ist sehr hoch, vor allem bei den Anfängern. Denn die meisten Unfälle passieren schon beim Start.
4.2. Viele Läufer wollen mit Joggen in kurzer Zeit ihre Fitness verbessern. Man sollte aber ruhig laufen. Denn nur ruhiges Laufen bringt viel Positives für den Körper. Wer sich beim Training mit seinen Partnern unterhalten kann, läuft effektiv.
4.3. Bevor man die eigene Laufstrecke plant, muss man sich darauf gut vorbereiten. Am Anfang laufen Sie zum Arzt, dann zum Sportgeschäft. Beim Einkauf vergessen Sie nicht, dass nicht die Marke der Sportschuhe oder des Sporthemdes, sondern Ihr Wohlbefinden am wichtigsten ist.
4.4. Viele Läufer joggen gern mit Freunden. Dadurch hat man mehr Motivation, besonders zu Beginn des Trainings. Gerade bei den ersten Joggingversuchen sollte man aber genau auf seinen Körper achten. Die Gruppe kann nämlich die Anfänger zu einem überhöhten Tempo verführen. Damit Sie sich nicht überlasten, suchen Sie solche Trainingspartner, die wie Sie zum ersten Mal laufen.
4.5. Wenn Sie mal auf langen Distanzen laufen, die über eine Stunde dauern, sollten Sie eine 1-Liter-Flasche dabei haben. Die Ärzte und Trainer sagen eindeutig: Der Körper braucht bis zu 800 Milliliter Flüssigkeit. Am besten sind Mineralwasser oder Apfelsaft.
4.6. Am Ende des Trainings sind die Muskeln schon ermüdet, deshalb ist das Risiko eines Unfalls hoch. Die Profi-Läufer beginnen und enden immer mit dem gleichen Tempo. Die Experten raten: Ruhige Läufe sollten immer auch ruhig beendet werden.
4.7. Viele Läufer trainieren intensiv in der einen Woche und faulenzen in der nächsten. Dann wundern sie sich, dass sie in Sachen Kondition und Gewicht keine Erfolge haben. Das Training muss nicht jeden Tag drei Stunden dauern, es reicht, wenn Sie alle zwei Tage eine halbe Stunde draußen joggen.

ZADANIE 4
By rozwiązać to zadanie uczniowie musieli przeczytać tekst „DIE 7 LÄUFER-FEHLER“. Po jego przeczytaniu musieli dopasować podane nagłówki do poszczególnych akapitów tekstu.

NAGŁÓWKI:
A. Ein Sprint zum Schluss 4.6.
B. Erschöpft und durstig 4.5.
C. Laufen ohne Pause
D. Als Anfänger in der Gruppe 4.4.
E. Laufen ohne Medizin-Check 4.1.
F. Zu schnelles Laufen 4.2.
G. Unbequeme Kleidung 4.3.
H. Unregelmäßiges Training 4.7.

TEKST DO ZADANIA 5.
Ten tekst musieli przeczytać uczniowie:

GESUND LEBEN
Es war Viertel vor sechs, als ich von der Arbeit nach Hause kam. Diesmal ein bisschen früher als sonst, denn Robert fuhr mich heute mit dem Auto. Seine Eltern wohnen neben mir und er besucht sie jeden Freitag. Ich setzte mich müde in den Sessel vor den Fernseher. In fünf Minuten sollte mein Lieblingsprogramm „Koch mit Oliver!“ beginnen. Ich war aber völlig kaputt und hatte nach acht Stunden Büroarbeit keine Kraft mehr, den Fernseher einzuschalten. Auf dem Tisch vor mir lag das Magazin „Science“ und eine Werbezeitung aus einem Supermarkt mit dem Angebot an vegetarischen Lebensmitteln. Jetzt hat fast jeder Supermarkt die gleichen Produkte im Angebot. Vegetarische Lebensmittel? Tja, die sind jetzt in. Ich nahm das Magazin in die Hand. Eine Schlagzeile auf der ersten Seite fand ich interessant: ,,Über 6 Millionen Menschen in Deutschland leben vegetarisch.“ Ich suchte den Artikel. Auf Seite 15 stand geschrieben, dass vor allem viele junge Leute auf Fleisch verzichten. Kein Wunder, es wird ja auch immer problemloser, sich auf eine vegetarische Lebensweise umzustellen, dachte ich. Ich ernähre mich schon seit mehreren Jahren vegetarisch. Bevor ich richtig Vegetarierin wurde, habe ich schon einige Zeit lang immer weniger Fleisch gegessen, weil mir das Essen einfach schwer im Magen lag. Deshalb war ich drei Wochen im Krankenhaus. Mich hat auch damals schockiert, als ich mal von meiner Freundin gehört habe, wie man Schweine und Kühe schlachtete. Das war schrecklich. Sicherlich wissen das auch die 6 Millionen Vegetarier. Dr. Ralf Biebinger, der Autor des Artikels in ,,Science“, ist der Meinung, dass in zehn Jahren mehr Menschen Vegetarier sein werden: ,,Heutzutage essen viele Erwachsene in Eile in Fast-Food-Restaurants oder kaufen Fertiggerichte. Es ist einfach, einen süßen Snack zu kaufen, statt sich einen Obstsalat zu machen. Niemand hat Zeit, seine Ernährungsweise zu ändern.“ Klingt pessimistisch, nicht wahr? Doch weiter spricht Dr. Biebinger von Jugendlichen, die Vegetarier sind: ,,Zwar gehen sie in die Schule oft ohne Frühstück. Ihre Mittagspause hängt oft von ihrem Tanz- oder Sprachkurs ab. Manchmal essen sie zu Mittag erst um 18.00 Uhr. McDonalds besuchen sie nicht, denn sie verzichten auf fette Speisen. Sie wissen, dass Fertiggerichte ungesund sind. Denn als Vegetarier beschäftigen sie sich bewusst mit dem Thema Ernährung und zählen oft die Kalorien beim Essen.“ Das stimmt. An meinem Kühlschrank hängt auch ein Ernährungsplan mit Kalorien. Nein, ich bin nicht verrückt nach meiner Schlankheit. Ein paar Kilo mehr sind kein Problem für mich. Süßes mag ich aber nicht besonders. In meinem Organismus gab es nämlich, wie bei vielen Vegetariern am Anfang, zu wenig Eisen. Jetzt fühle ich mich besser, aber ich muss immer noch darauf achten, was ich esse. Deshalb kann ich auch nicht Veganerin werden. Ja, bevor ich Vegetarierin wurde, wollte ich auf alle tierischen Erzeugnisse, das heißt auch auf Milchprodukte verzichten. Diese „vegane“ Lebensweise sieht Dr. Biebinger durchaus kritischer: „Ohne Milchprodukte fehlen dem Körper wichtige Nährstoffe.“ Ich meine, man sollte gerade im jungen Alter – egal ob man sich für oder gegen Fleisch entscheidet – vielfältig essen. Ich guckte auf die Uhr. Es war schon zehn nach sechs, ich sollte mir die letzte Mahlzeit vor sieben zubereiten. Heute esse ich meinen Lieblingssalat.

ZADANIE 5
By rozwiązać to zadanie uczniowie musieli przeczytać tekst i zaznaczyć prawidłowe odpowiedzi.

5.1. Warum hat Eva ihre Lieblingssendung nicht gesehen?
A. Ihr Fernseher war kaputt.
B. Sie kam zu spät nach Hause.
C. Ihr Freund Robert besuchte sie.
D. Sie war nach dem Arbeitstag erschöpft.**PRAWIDŁOWA ODPOWIEDŹ **

5.2. Was denkt Eva, warum ernähren sich heute viele Jugendliche vegetarisch?
A. Weil vegetarische Lebensweise heute sehr modisch ist.
B. Weil es heutzutage einfacher ist, Vegetarier zu werden.
C. Weil sie sich heute stark von der Werbung beeinflussen lassen.
D. Weil es jetzt in allen Supermärkten vegetarische Lebensmittel gibt. **PRAWIDŁOWA ODPOWIEDŹ **

5.3. Warum ist Eva Vegetarierin geworden?
A. Sie durfte kein Fleisch mehr essen.
B. Sie hatte früher viele Gesunheitsprobleme. **PRAWIDŁOWA ODPOWIEDŹ **
C. Sie wollte modisch wie ihre Freundin leben.
D. Sie sah einmal, wie man Schweine schlachtete.

5.4. Was sagt Dr. Biebinger über die Ernährungssweise junger Menschen?
A. Sie essen zu viel Fast Food.
B. Sie ernähren sich unregelmäßig.
C. Sie kaufen zu viele Fertiggerichte. **PRAWIDŁOWA ODPOWIEDŹ **
D. Sie sind von Süßigkeiten abhängig.

5.5. Warum hat sich Eva einen Ernährungsplan gemacht?
A. Sie ist zuckerkrank.
B. Sie will schnell abnehmen.
C. Sie ist magersüchtig.
D. Sie kämpft mit Eisenmangel. **PRAWIDŁOWA ODPOWIEDŹ **

5.6. Was bedeutet „vegane Lebensweise”?
A. Ernährung ohne Fleisch.
B. Ernährung ohne Milchprodukte.
C. Ernährung ohne Milchprodukte und Fleisch.**PRAWIDŁOWA ODPOWIEDŹ**
D. Ernährung mit viel Fleisch und Milchprodukte.

5.7. Was für ein Text ist das?
A. Ein Werbetext.
B. Eine Erzählung. **PRAWIDŁOWA ODPOWIEDŹ **
C. Ein Zeitungsartikel.
D. Ein wissenschaftlicher Text.


TEKST DO ZADANIA 6.
Ten tekst musieli przeczytać uczniowie:

PHUBBING
Laut einer Umfrage an einer Berliner Realschule kommunizieren 87 Prozent aller Teenager lieber per SMS, als persönlich miteinander zu sprechen. Etwa 75 Prozent der Schüler benutzen täglich ihre Smartphones, um im Internet zu surfen und neue Applikationen herunterzuladen. Viele von den Befragten sind vom Handy abhängig. Das haben nicht nur die Lehrer, sondern auch die Schüler beobachtet. Die Situation, wenn eine Person im Gespräch mit anderen ist und sich dabei mit ihrem Handy beschäftigt, nennt man Phubbing. Die neue Vokabel in dem digitalen Wortschatz kommt aus dem Englischen. Sie setzt sich aus den Wörtern ,,Phone“ (Telefon) und ,,snubbing“ (jemanden ignorieren) zusammen. Viele Lehrer alarmieren: Phubbing führt zu Problemen mit der Konzentration. Die Schüler benutzen ihre Handys und achten nicht darauf, was ihr Gesprächspartner sagt. Alex Haigh, ein Student aus Melbourne, gründete eine Webseite über Phubbing. Dort informiert er über negative Folgen von Phubbing, wie Probleme beim Lernen oder Konflikte mit Freunden. ,,Viele Leute bitten mich, dass ich ihre Probleme löse. Ich bin aber kein Psychologe. Ich erzähle ihnen nur von den Folgen von Phubbing.“- sagt Haigh. Jetzt beginnt er im Internet die erste Initiative ,,Stop Phubbing“. ,,Das Problem betrifft nicht nur die Schüler“, sagt Haigh. In Restaurants haben die Kellner oft die Gäste gebeten, ihre Handys auszuschalten. Jetzt können die Restaurantbesitzer die Haighs Plakate ,,Behalte dein Handy in der Hosentasche und führe ein Gespräch in der realen Welt!“ kostenlos runterladen und in ihren Lokalen aufhängen. Die Plakate gibt es schon in vielen Restaurants.

,,Dass es jetzt weniger Kunden gibt, haben wir nicht bemerkt. Unsere Gäste verbringen mehr Zeit im Restaurant. Und das freut uns“, sagt Robert Mann, der Besitzer eines Berliner Restaurants. Auch Alex Haigh ist mit den Effekten seiner Initiative zufrieden: ,,Meine Initiative ist heute sehr populär. Früher habe ich daran nicht geglaubt. Aber so funktioniert nun einmal das Internet.“ Der Schulleiter an der Berliner Realschule findet es schade, dass man die Initiative im Internet organisieren musste: ,,Unsere Schüler sind nicht nur von ihren Handys abhängig, sondern auch vom Internet. Wir machen alles, damit die Schüler mal in die Bibliothek gehen und nicht nur im Internet surfen.“
nach: www.radiobremen.de

ZADANIE 6.
By rozwiązać to zadanie uczniowie musieli przeczytać tekst „SECRET PLAN”. Po jego przeczytaniu musieli zaznaczyć, które z podanych zdań jest prawdziwe (TRUE), a które fałszywe (FALSE).

6.1. Phubbing ist eine neue Applikation auf das Handy. FALSCH
6.2. Deutsche Schüler haben wegen Phubbing Probleme mit der Konzentration. RICHTIG
6.3. Alex Haigh hilft den Schülern ihre Konflikte mit den Lehrern zu lösen. FALSCH
6.4. Alex Haigh schickte Plakate über Phubbing an Berliner Schulen. FALSCH
6.5. Berliner Restaurantbesitzer reagieren positiv auf die Haighs Initiative. RICHTIG
6.6. Der Schulleiter an der Berliner Realschule kritisiert Haighs Initiative. FALSCH


Ostatnie dwa zadania testu ćwiczeniowego z języka niemieckiego na poziomie podstawowym sprawdzają umiejętność pisania w języku angielskim.

ZADANIE 7.
W tym zadaniu uczeń musiał zredagować e-mail do kolegi o tym, że zarezerwował kilkudniowy pobyt w hotelu w Berlinie.

ZADANIE 8.
W tym zadaniu uczeń musiał napisać list do kolegi z Niemiec, w którym odpada o tym, że zdał praktyczny i teoretyczny egzamin na prawo jazdy.

ZOBACZ OMÓWIENIE TESTU Z JĘZYKA NIEMIECKIEGO NA POZIOMIE ROZSZERZONYM

Test ćwiczeniowy z języka niemieckiego na poziomie rozszerzonym składał się z dwóch arkuszy. Pierwszy z nich zawierał trzy zadania. Na jego rozwiązanie maturzyści mieli 120 minut.
Pierwsze dwa zadania sprawdzały umiejętności leksykalno – gramatyczne uczniów, trzecie zadanie zaś było dłuższą wypowiedzią pisemną na jeden z trzech zadanych tematów.

ZADANIE 1
Maturzysta musiał uzupełnić zdania, wykorzystując podane wyrazy tak, by zdania były zachowały sen zdania wyjściowego i były poprawne pod względem ortograficznym.

1.1. Die Studenten sind oft monatelang auf Zimmersuche.
Die Studenten suchen oft monatelang nach Zimmer.

1.2. Ich schätze meine Freunde. Ich kann mit ihnen über alles reden.
Ich schätze nur diese Freunde, mit denen ich über alles reden kann.

1.3. Der Junge ist gestern verschwunden.
Den gestern verschwundenen Jungen haben alle gesucht.

1.4. Wie verdiente er sein Geld? Er verkaufte Zeitungen.
Er verdiente sein Geld, indem er Zeitungen verkaufte.

1.5. Sie können uns morgen nicht besuchen. Übermorgen geht das auch nicht.
Sie können uns weder morgen noch übermorgen besuchen.

ZADANIE 2
Maturzysta musiał przeczytać tekst i poprawnie przekształcić słowo: groß, Foto, tief, aufnehmen, entdecken, klein, Hand i uzupełnić nimi luki, tak tekst był logiczny i poprawny pod względem gramatycznym i ortograficznym.

EIN FOTO UND SEINE GESCHICHTE
Am 14. April 1912, kollidierte die Titanic im Nordatlantik mit einem Eisberg und versank. Das Wrack des Luxusdampfers liegt noch immer in etwa vier Kilometer 2.1. tief auf dem Meeresgrund. Der Eisberg ist schon längst geschmolzen. Von dem Eisberg gibt es nur ein einziges Foto, das vom Seemann Stephan Rehorek wenige Tage nach dem Unglück 2.2. aufgenommen wurde.
Etwa vor vierzehn Jahren bekam der Radioreporter Henning Pfeifer sieben Fotos des Seemans Rehorek von einem tschechischen Postkartensammler angeboten. Eigentlich interessierte sich der Journalist nur für eines der sieben Motive. Als er 2.3. entdeckte was für einen Sensationsfund er durch Zufall hatte, zeigte er ihn in allen Medien in der Welt.
Die Fachwelt war sich schnell einig: Es ist das einzige authentische Foto des Eisbergs. Überraschend war allerdings die 2.4. große des Eisbergs. Auf dem Foto sieht man, dass das Eisberg kleiner war, als man lange Zeit vermutete. Dies erklärt allerdings, warum er von dem Schiff übersehen worden war. Dem Postkartenhändler gab Pfeifer übrigens Bescheid, welch bedeutendes Foto er von ihm erhalten hatte. Der Sammler freute sich, dass das Foto in guten 2.5. Händen sei.

ZADANIE 3
Maturzysta musiał napisać wypracowanie na 200 - 250 słów na jeden z podanych tematów:
1. W dzisiejszych czasach coraz więcej młodych ludzi w Polsce angażuje się społecznie. Napisz rozprawkę, przedstawiając pozytywne i negatywne strony tego zjawiska.
2. Napisz recenzję filmu o osobach niepełnosprawnych, który właśnie obejrzałaś/eś wraz z przyjaciółmi w kinie.
3. Napisz opowiadanie o przygodzie, która wydarzyła się podczas remontu budynku mieszkalnego i wpłynęła na dalsze życie jego mieszkańców.

Pierwsza część - drugiego arkusza - testu ćwiczeniowego z języka niemieckiego na poziomie rozszerzonym sprawdza umiejętność rozumienia tekstu słuchanego.
Aby rozwiązać zadania – do każdego z nich – uczniowie wysłuchali nagrań. Po dwukrotnym wysłuchaniu nagranych tekstów, musieli rozwiązać zadania, dotyczące treści nagrań.

TEKST DO ZADANIA 4
Ten tekst musieli dwukrotnie wysłuchać uczniowie:

Reporterin: Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, heute begrüße ich bei uns im Studio Mark Svenson, der uns erzählt, wie er mit seinem Übergewicht zurechtgekommen ist. Mark, du siehst schlank aus. Hattest du wirklich Probleme mit dem Übergewicht?
Mark: Ja früher, als ich ein Kind war, wog ich doppelt so viel wie andere Kinder. In meiner Familie wurde insgesamt sehr viel gegessen. Erstes Frühstück, zweites Frühstück, Mittagessen, Nachtisch, Kuchen, dann Abendbrotbuffet, später Nüsse und Cracker zum Fernsehen. Erst als meine kleine Schwester früh riesengroß geworden war und außerdem dick, sind die Eltern mit ihr zu einer Ernährungstherapie gegangen.

Reporterin: Wolltest du nicht abnehmen?
Mark: Doch. Denn eigentlich neige ich nicht zum Dicksein. Ich habe einfach zu viel gegessen. Beim Essen hat sich bei mir so ein Entspannungszustand eingestellt und den wollte ich immer wieder erreichen. Als ich in der Schule ausgelacht wurde, sagte ich mir, es reicht.

Reporterin: Wie viel hast du abgenommen?
Mark: In vier Monaten ziemlich exakt 16 Kilo. Ich wollte jeden Sonntag ein Kilo weniger wiegen. Da habe ich mir eine Gewichtstabelle und einen Essensplan gemacht.

Reporterin: Du meinst, du hast eine eigene Diät erfunden?
Mark: Ich dachte, dass Diäten gar nicht funktionieren können, wenn immer wieder eine neue erfunden wird und es trotzdem so viele dicke Menschen gibt. Ich hatte meine eigenen Regeln. Und die waren streng.

Reporterin: Wie ging es dir denn während dieser Zeit?
Mark: Oft ziemlich schlecht. Ich habe gemerkt, dass mir schneller kalt wurde. Ich musste mich immer dicker anziehen. Ich konnte mich kaum im Unterricht konzentrieren. Ich habe viel Gemüse und Obst gegessen, um einfach irgendwie Vitamine reinzubekommen.

Reporterin: Und wie sehr achtest du jetzt auf deinen Speiseplan?
Mark: Heute Morgen habe ich ein Müsli mit Milch gegessen. Zum Mittagessen ein Steak und Kartoffeln. An der Uni kaufe ich mir noch einen oder zwei Schokoriegel. Ich versuche weniger Mahlzeiten zu essen und regelmäßig Sport zu treiben.

Reporterin: Danke für das Gespräch.

ZADANIE 4
By rozwiązać to zadanie uczniowie musieli dwa razy wysłuchać wywiadu z Markiem Svensonem. Potem zaznaczyć, które z podanych zdań jest prawdziwe (RICHTIG), a które fałszywe (FALSCH).

4.1. Als Kind hat Mark eine Ernährungstherapie besucht. FALSCH
4.2. Wegen seiner Esslust hat Mark 16 Kilo zugenommen. FALSCH
4.3. Jede Woche wollte Mark ein Kilo abnehmen. RICHTIG
4.4. Während seiner eigenen Diät hat Mark Vitamintabletten geschluckt. FALSCH
4.5. Jetzt nimmt Mark keine Süßigkeiten mehr zu sich. FALSCH

TEKST DO ZADANIA 5
Ten tekst musieli dwukrotnie wysłuchać uczniowie:

Nummer 1: Immer mehr Leute machen Einkäufe im Internet. Je zweite Person nimmt an den Online-Auktionen, wie zum Beispiel bei eBay, teil. Dort kauft man billiger als in Onlinegeschäften, besonders in den frühen Abendstunden. Die meisten Verkäufer sind zwischen 17.00 und 20.00 Uhr online. Durch die große Konkurrenz der Angebote gehen die meisten Produkte deutlich günstiger über den Auktionstisch.
Nummer 2: Wer bei Online-Auktionen ein Schnäppchen sucht, sollte sich vorab genau informieren, was das Produkt im Laden oder anderen Internet-Kaufhäusern kostet. Bei der Recherche helfen Shopping-Suchmaschinen. Prüfen Sie das Angebot auf der Webseite des Geschäfts oder schicken Sie eine E-Mail mit der Frage nach dem Preis.
Nummer 3: Viele Online-Auktionen locken mit niedrigen Preisen. Auf den ersten Blick scheint das Angebot günstig zu sein. Doch wirklich preiswert ist es nur, wenn man auch Nebenkosten mit einbezieht. Leider vergessen das viele Kunden häufig und sind dann überrascht, wenn sie die Versteigerung gewinnen und zusätzlich noch 20 Euro für die Lieferung der Ware zahlen müssen.
Nummer 4: Ein Vorteil der Online-Auktionen ist bestimmt die große Zahl der Verkäufer, die oft dieselben Produkte anbieten. Deshalb sollten Sie nicht nur eine Auktion verfolgen. Schauen Sie sich immer um. Meist wird ein Produkt gleichzeitig von mehreren Anbietern zum Kauf ins Internet gestellt.
Nummer 5: Bevor Sie bei den Online-Auktionen kaufen, lesen Sie die Bewertungen des Verkäufers. Die detaillierten Informationen geben Ihnen Aufschluss darüber, ob er zum Beispiel die bestellten Waren rechtzeitig versendet oder an den letzten Tagen negative Bewertungen erhalten hat. Seien Sie auch vorsichtig bei den neuen Verkäufern, die noch keine Bewertungen haben.

ZADANIE 5
By rozwiązać to zadanie uczniowie musieli dwa razy wysłuchać pięciu porad dotyczących zakupów w internetowych serwisach aukcyjnych. Potem dopasować do nich właściwe nagłówki.

A. Nur beim geprüften Verkäufer kaufen Nummer 5
B. Shopping-Suchmaschinen nicht trauen
C. Besser im Laden als online kaufen
D. Die richtige Tagesszeit wählen Nummer 1
E. Vor dem Kauf Preise vergleichen Nummer 2
F. Viele Auktionen beobachten Nummer 4
G. Immer Versandkosten beachten Nummer 3

TEKST DO ZADANIA 6
Ten tekst musieli dwukrotnie wysłuchać uczniowie:

Schon, als ich mit Martin aus dem Zug ausgestiegen bin, wusste ich, womit wir unseren Stadtrundgang anfangen wollten. Wir gingen nicht ins Reisebüro, sondern in einen Pub im Stadtzentrum. Wir warteten nicht lange, bis die Kellnerin an unseren Tisch kam und fragte: ,,Wollt ihr Riga besichtigen? Stellt euch morgen früh da drüben an die Straße und wartet auf den Typ mit dem gelben Koffer.“ Das klang geheimnisvoll.
Am nächsten Tag steht ein junger Mann mit einem gelben Koffer an der Ecke vor dem Pub. Neben ihm stehen etwa zehn Touristen. Der Junge begrüßt uns auf Lettisch, Russisch, Deutsch, Englisch und sogar Französisch. Auf unsere Frage, ob er alle diese Sprachen beherrscht, lächelt er nur. Der 25-jähriger Reiseleiter heißt Angelis. Er ist ganz anders als andere Reiseleiter, die ich früher in Riga getroffen habe. Er duzt alle, als wären wir alte Freunde, die sich lange nicht gesehen haben. Wir gehen mit ihm eine enge Straße entlang, weit von den größten Sehenswürdigkeiten. Unterwegs fragt er uns oft, warum wir nach Riga gekommen sind und was wir sehen wollen.
Nach einer halben Stunde stehen wir vor einer ehemaligen Zeppelin-Halle. Sie musste nach dem Kriegsende renoviert werden. Doch Angelis sagt nichts über ihre Geschichte. Vielleicht hätten wir früher einen Reiseführer kaufen sollen. ,,Wir sind an der Grenze zum russischen Viertel“, sagt er nur und lädt uns mit theatralischer Geste ein. In der Halle befindet sich jetzt ein großer Markt. ,,Jetzt beginnt die erste Lektion des Stadtrundgangs: feilschen lernen“, sagt Angelis. Gar nicht so leicht, wenn man kein Lettisch spricht. Die Preisverhandlung geschieht mit Fingerzeig, einem Bleistift und einem Notizblock. Als eine Marktfrau einer Touristin kein Kleingeld herausgeben kann, löst sie das Problem auf ihre Art. Eine Tüte Erdnüsse macht den Betrag rund. Die Touristin zeigt auf ihren Magen. ,,Sie ist allergisch“, sagt Angelis. Kein Problem für die Frau, sie gibt ihr ein paar Brötchen vom Nachbarstand. Statt die Historie des Markts zu beschreiben, macht Angelis aus seinen Touristen geschickte Händler.
Die Free City Tours sind eine beliebte Art, Städte aus einer anderen Perspektive zu erkunden. Angelis und seine Kollegen bieten sie schon seit drei Jahren an. ,,Aber nicht wegen der mittelalterlichen Geschichte, die auf den offiziellen Touren gezeigt wird und ohnehin kaum zu übersehen ist. Sondern wegen dem, was heute hier passiert“, sagt Angelis.

ZADANIE 6
By rozwiązać to zadanie uczniowie musieli wysłuchać tekstu i zaznaczyć poprawne odpowiedzi.

6.1. Wo trifft sich der Reiseleiter Angelis gewöhnlich mit Touristen?
A. Im Pub.
B. Auf der Straße. POPRAWNA ODPOWIEDŻ
C. Im Reisebüro.
D. Auf dem Bahnhof.

6.2. Was unterscheidet Angelis von anderen Reiseführern in Riga?
A. Er redet die Touristen mit Du an. POPRAWNA ODPOWIEDŻ
B. Er spricht fließend vier Sprachen.
C. Er erzählt viel über sein Leben in Riga.
D. Er findet Rigas Sehenswürdigkeiten langweilig.

6.3. Warum hat Angelis die Touristen zur alten Zeppelin-Halle geführt?
A. In der Halle befindet sich jetzt ein Theater.
B. Er wollte ihnen die Kriegszerstörungen zeigen.
C. Angelis wollte dort über die Geschichte von Riga erzählen.
D. Dort können die Touristen um den Preis handeln lernen. POPRAWNA ODPOWIEDŻ

6.4. Was machte eine Verkäuferin, als sie kein Kleingeld herausgeben konnte?
A. Sie ging schnell zur Bank, um das Geld zu wechseln.
B. Sie gab der Touristin ein Päckchen Rosinen dafür.
C. Sie versprach ihr, das Geld zum Hotel zu bringen.
D. Sie holte etwas Gebäck von dem Stand nebenan. POPRAWNA ODPOWIEDŻ

6.5. Wer erzählt den Text?
A. Der Reiseführer Angelis.
B. Eine Kellnerin.
C. Ein Reisender. POPRAWNA ODPOWIEDŻ
D. Eine Markthändlerin.

Kolejna część (w drugim arkuszu) testu ćwiczeniowego z języka niemieckiego na poziomie rozszerzonym sprawdza umiejętność rozumienia tekstu czytanego.
Aby rozwiązać kolejne zadania – do każdego z nich – uczniowie muszą przeczytać teksty i odpowiedzieć na pytania dotyczące ich treści.

TEKST DO ZADANIA 7
Ten tekst musieli dwukrotnie wysłuchać uczniowie:

ZUKUNFT DER MOBILITÄT
Früher war der Führerschein eine Art Initiationsritus der Gesellschaft, das erste Auto war die Eintrittskarte in die Welt der Erwachsenen. Heute ist das ein bisschen anders. Junge Deutsche, besonders Großstädter unter 30, brechen mit den Traditionen. Sie kaufen keine Autos, obwohl Benzinpreise in der letzten Zeit ausgeglichen sind. Sie möchten umweltfreundlich leben. Elektrische Autos schonen die Umwelt, sind aber leider zu teuer.
Durchschnittlich fährt der Deutsche mit dem Auto etwa eine Stunde am Tag, in Großstädten – wegen Bauarbeiten und Staus eine halbe Stunde länger. Den Rest der Zeit steht das Auto still auf dem Parkplatz. Die meisten Autofahrer wollen nicht aus ihren Autos in den Bus oder die Straßenbahn umsteigen, obwohl das öffentliche Verkehrsnetz in Deutschland sehr gut ausgebaut ist. Nur wenige fahren mit dem Bus.
,,Bald ist es damit jedoch endlich vorbei. In 20 Jahren wird es weniger Autos geben“, schreibt der 24-jährige Student, Martin Randelhoff in seinem Blog ,,Zukunft Mobilität“. Er beschäftigt sich seit ein paar Jahren mit dem Verkehr in Berlin. ,,Ein neuer Pkw kostet viel. Autofahrer lassen täglich viel Geld in Parkscheinautomaten oder in Autowerkstätten. Nach acht Jahren kann das Auto um 20.000 Euro an Wert verlieren, das wäre etwa 200 Euro im Monat. Das ist mehr als eine Monatskarte für den Nahverkehr.“ Seine Ideen sind der Horror für die deutsche Autoindustrie. Für den Studenten und Blogger sind sie ein einträgliches Geschäft. Neben dem Studium arbeitet er als Berater und Entwickler für Unternehmen wie die Deutsche Bahn, Daimler-Benz und die Stadtwerke Nordhausen. Er hält oft Vorträge in den Berliner Schulen.
In seinem Blog schreibt der junge Vortragsreisende über die sechziger und siebziger Jahre, als viele Städte fürs Auto hergerichtet wurden. Das Ideal wäre damals gewesen, mit dem Auto überall hinzukommen. ,,Was aber wäre“, fragt Randelhoff, ,,wenn das Auto zu uns käme? Man könnte am Frühstückstisch mit dem Smartphone ein Auto bestellen. Das Auto kommt automatisch vor die Tür gefahren, wie ein Taxi, aber ohne Taxifahrer.“
Unfälle und Staus gibt es in diesem Szenario nicht mehr, weil ein Computer die Ziele der einzelnen Fahrzeuge einsammelt, miteinander abgleicht und ihnen sichere Routen diktiert. Der Mensch gibt in diesem Szenario das Steuer aus der Hand. Das Auto ist kein Privatbesitz und kein Statussymbol mehr. ,,Wir werden das Auto erleben, das sich selbst fährt und allen gehört“, schreibt Randelhoff. Jeden einzelnen technischen Baustein, den man dafür brauche, gebe es schon: Tempomat, Einparkhilfe und Navigationsgerät.
Nicht alle Leute sind aber so optimistisch eingestellt wie Randelhoff. Jörg Müller studiert Kraftfahrzeugtechnik in Braunschweig, seiner Familie gehört ein Autohaus. Er glaubt nicht an das fahrerlose Auto. „Ich kenne die Tests mit autonomen Autos“, sagt er. „Die gingen alle schief, weil die Scanner keine Menschen erkennen. Schilder und Ampeln sind kein Problem, aber ein Mensch bewegt sich manchmal unlogisch, nicht nach Plan. Dass die autonomen Autos in Nevada bereits über 500.000 Kilometer weit gefahren sind, ist kein Beweis dafür, dass sie sicher sind. In Nevada gibt es auch kaum Menschen, dafür aber viel Wüste. Da können moderne elektronische Systeme versagen“, sagt Müller.
Die Idee der selbstfahrenden Autos ist attraktiv. Man spart nicht nur Geld für das eigene Auto, sondern auch Zeit, denn unterwegs kann man Nachrichten lesen oder mailen. Es wäre auch gut für die Umwelt, wenn die selbstfahrenden Autos elektrisch betrieben werden würden.
nach: www.spiegel.de

ZADANIE 7
By rozwiązać to zadanie uczniowie musieli przeczytać i zaznaczyć poprawne odpowiedzi.

7.1. Warum wird es nach Randelhoff in 20 Jahren weniger Autos geben?
A. Immer mehr Leute benutzen öffentliche Verkehrsmittel.
B. Neue Autos und auch die tägliche Autofahrt sind zu teuer. POPRAWNA ODPOWIEDŻ
C. Wegen hoher Benzinpreise verzichten viele Leute auf Autos.
D. In vielen Großstädten gibt es zu viele Staus und zu wenig Parkplätze.

7.2. Worüber schreibt Randelhoff in seinem Blog?
A. Über Nachteile der Autoindustrie in Deutschland.
B. Über die Motorisierung in den siebziger Jahren.
C. Über sein Studium und seine Arbeitserfahrungen.
D. Über seine Zukunftsvisionen ohne privaten Pkw. POPRAWNA ODPOWIEDŻ

7.3. Welche Meinung vertritt Müller über selbstfahrende Autos?
A. Die Idee der selbstfahrenden Autos hält er für sinnvoll.
B. Selbstfahrende Autos bringen Fahrgäste sicher zum Ziel.
C. Er findet sie zu teuer für einen durchschnittlichen Autofahrer.
D. Er vertraut moderner Technik in selbstfahrenden Autos nicht. POPRAWNA ODPOWIEDŻ

7.4. Wie wird das Auto von Randelhoff angesehen?
A. Als das bequemste Fahrzeug in der Großstadt. POPRAWNA ODPOWIEDŻ
B. Als ein Zeichen dafür, dass man schon volljährig ist.
C. Als ein teures und umweltschädliches Verkehrsmittel.
D. Als ein von Jugendlichen erwünschtes Statussymbol.

TEKST DO ZADANIA 8
Ten tekst musieli dwukrotnie wysłuchać uczniowie:

EINE MODEBLOGGERIN AUS MÜNSTER
Paris, Mailand, New York – die Modebloggerin Jana Windoffer will nicht in die große weite Welt. Ihre Heimat ist derzeit Münster, dort schreibt sie über Mode. Und das mit großem Erfolg.
Garderoben, an denen kein einziger Kleiderbügel mehr Platz findet, und ein Schrank voller Schuhe. 8.1. … Doch die 24-jährige Studentin verkauft die Kleider nicht, sondern führt einen Blog über Mode. Bekleidet.net heißt ihre Webseite, die im Monat mehrere Hunderttausend Mal angeklickt wird. Tendenz: steigend.
Die schlanke blonde Frau hat erst nach der Schule angefangen, sich so richtig für Mode zu interessieren. ,,Anfangs habe ich im Studium mehr Geld für Klamotten als für Essen ausgegeben“, sagt Jana ironisch. Zunächst studierte sie Freiraumplanung und dachte sich beim Durchstöbern von anderen Modeblogs: ,,Das kann ich auch.“ 8.2. … Nun gibt die Studentin der Kommunikationswissenschaft Styling-Tipps im Internet.
Kaum ein Kleidungsstück in ihrem Zimmer hat die Modebloggerin selbst gekauft. Kistenweise schicken ihr Modeunternehmen Schuhe, Hosen und Oberteile und hoffen, dass Jana sie bewirbt. 8.3. … Die Modeunternehmen wollen sie selten zurück.
Mit ihrem Blog verdient die Münsteranerin gerade so viel, dass sie die Miete und den Lebensunterhalt davon finanzieren kann. 8.4. … In ihnen wirbt sie für Kleider. Die Herstellerfirmen zahlen gern für solche Werbung. Die Firmen schreiben täglich Dutzende Mails an die Studentin. Es sind so viele, dass Jana jetzt eine Agentur beauftragt, sich um ihr Postfach zu kümmern.
Was sie auf ihrer Internetseite präsentiert, wählt Jana sorgfältig aus. Denn Authentizität ist wichtig. An ihren Kleiderstangen hängen viele Blusen: gepunktet, kariert, schlicht schwarz oder aus Jeansstoff. 8.5. … ,,Mode ist keine Kunst und keine Wissenschaft. Für mich muss Mode einfach gut aussehen“, schreibt die Bloggerin auf ihrer Webseite.
nach: www.dpa.de

ZADANIE 8
W tekście brakuje pięć zdań. Po jego przeczytaniu uczniowie musieli dopasować zdania, tak by tekst był logiczny.

A. Es ist so viel, das sie es kaum unterbringen kann und gern weitergibt. 8.3.
B. Ihre Agentur kümmert sich um die geschickten Kleider und die Finanzen.
C. Im Zimmer von Studentin Jana Windoffer sieht es aus wie in einer Boutique. 8.1.
D. Jana hat keinen konkreten Stil, sondern trägt einfach, worauf sie Bock hat. 8.5.
E. Vor vier Jahren begann sie selbst damit, ihre Lieblingsoutfits zu fotografieren. 8.2.
F. Deshalb hat Jana einen Monat lang nichts an ihrem Blog geschrieben.
G. Eine große Einnahmequelle sind ihre Artikel über Mode an ihrem Blog. 8.4.

TEKST DO ZADANIA 9
Ten tekst musieli dwukrotnie wysłuchać uczniowie:

AUS DEM KOFFER LEBEN
Laura Huber besucht die Internationale Deutsche Schule Paris. Durch den Beruf ihres Vaters bei der deutschen Botschaft ist ihre Familie gezwungen, 9.1. … vier Jahre das Land zu wechseln. Wo aber ist ihre 9.2 …. ? In Deutschland? In Schweden? In Frankreich? Die 17-Jährige wurde in Schweden geboren. Schon von Kind auf hat sie viele Länder gesehen. Vier Jahre verbrachte sie in der Schweiz, dann wohnte sie in Deutschland, momentan lebt sie in Paris, aber nur für kurze Zeit. In einem anderen Land leben heißt aber nicht gleichzeitig, 9.3. … Sprache zu beherrschen. „Es ist sehr schade“, bedauert Laura, „dass ich die jeweiligen Landessprachen nicht gelernt habe.“ In Wien besuchte sie einen englischsprachigen Kindergarten, doch eigentlich ist ihre erste Fremdsprache Französisch. In Paris besucht Laura seit einem Jahr die deutsche Schule, auf der sie sofort gut 9.4 ….wurde.
In Paris ist ihr Vater Kulturattaché, doch seine genaue Aufgabe wechselt von Land zu Land. Ein halbes Jahr vor einem Umzug bekommt er eine Liste zugeschickt mit allen Posten auf der Welt. Man darf sich dann für sechs Städte 9.5 …., in die man bereit wäre umzuziehen. Schicksal und Amt teilen einem dann nach ein paar Monaten mit, wohin es geht. Die Familie muss also flexibel sein. Die Welt zu erkunden erfordert aber auch 9.6 ….: Lauras Mutter hat ihre Berufstätigkeit aufgegeben. Immer wieder eine neue Anstellung als Lehrerin zu finden war zu schwierig.
nach: www.faz.de

ZADANIE 9
By rozwiązać to zadanie uczniowie musieli przeczytać tekst „AUS DEM KOFFER LEBEN”. Po jego przeczytaniu musieli zaznaczyć poprawne odpowiedzi.

9.1.
A. jede POPRAWNA ODPOWIEDŹ
B. alle
C. in
D. seit

9.2.
A. Stadt
B. Familie
C. Heimat POPRAWNA ODPOWIEDŹ
D. Verwandte

9.3.
A. des
B. der
C. deren
D. dessen POPRAWNA ODPOWIEDŹ

9.4.
A. zugenommen
B. aufgenommen POPRAWNA ODPOWIEDŹ
C. mitgenommen
D. vorgenommen

9.5.
A. entscheiden POPRAWNA ODPOWIEDŹ
B. bewerben
C. bemühen
D. wählen

9.6.
A. Geld
B. Zeit
C. Arbeit
D. Opfer POPRAWNA ODPOWIEDŹ

Wideo

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