Matura 2016: NIEMIECKI poziom rozszerzony [ODPOWIEDZI, ARKUSZ CKE]

KS, AB, ZSN
Matura 2016: Niemiecki poziom rozszerzony [ODPOWIEDZI, ARKUSZ CKE] Krzysztof Szymczak
Matura 2016: Niemiecki poziom rozszerzony [ODPOWIEDZI, ARKUSZ CKE] - tutaj znajdziecie wszystko, co powinniście wiedzieć o dzisiejszej (12 maja) maturze rozszerzonej z języka niemieckiego. Sprawdźcie, jak Wam poszło.

Matura 2016: Niemiecki poziom rozszerzony [ODPOWIEDZI, ARKUSZ CKE]

W czwartek, 12 maja, o godz. 14 maturzyści zdawali wybrany język nowożytny na poziomie rozszerzonym. Specjalnie dla Was opracowujemy odpowiedzi, jakich powinniście udzielić podczas czwartkowego egzaminu. Sprawdźcie z nami, jak Wam poszło!

Czy matura z języka niemieckiego na poziomie rozszerzonym była trudna? Komentujcie!

Sprawdź też: Matura 2016: Niemiecki poziom rozszerzony i odpowiedzi z innych przedmiotów

Matura 2016: Niemiecki poziom rozszerzony - ODPOWIEDZI:
ODPOWIEDZI ZACZNĄ SIĘ TU POJAWIAĆ PO GODZINIE 19, KIEDY CKE OPUBLIKUJE ARKUSZ EGZAMINACYJNY.

TRANSKRYPCJA NAGRAŃ
Zadanie 1.

Tekst 1.
Reporterin: Was wir anziehen, sagt viel mehr über uns, als wir glauben. Ich spreche heute mit dem Sozialpsychologen Prof. Michael Sommer über die Geheimnisse der Mode. Professor Sommer, Sie tragen einen schwarzen Anzug. Was wollen Sie damit sagen? Soll die Farbe zeigen, dass Sie seriös sind?
Prof. Sommer: Ich sehe das nicht so. Schwarz ist neutral, damit kann ich überall hingehen, es ist gleichzeitig formell und informell. Es stimmt aber, dass Menschen über die Kleidung mit der Umwelt kommunizieren, ob sie es wollen oder nicht. Normalerweise wollen wir mit unserer Kleidung den anderen Menschen einen Eindruck davon geben, wer wir sind – oder wer wir sein wollen.
nach: www.pm-magazin.de

Tekst 2.
Es ist noch früh am Morgen, die Sonne geht gerade über Berlin auf, als die ersten Verkäufer ihre Stände auf dem Flohmarkt am Mauerpark aufbauen. Die ersten Flohmarktbesucher kommen schon, um die besten Schnäppchen zu machen. Auf dem Flohmarkt findet man Antikmöbel, Kunsthandwerk, Zinnsoldaten, alles, was man brauchen oder auch nicht brauchen kann. Ich komme gern her und suche Sachen aus alten Zeiten. Manchmal kaufe ich mir selbstgemachten Schmuck, den kein anderer hat. Es lohnt sich wirklich, hierherzukommen! Doch Vorsicht! Ein Flohmarkt ist auch eine gute Gelegenheit für Taschendiebe.
nach: www.visitberlin.de

Tekst 3.
In unserer Sendung sprechen wir über Mythen und Weisheiten über unseren Körper und verschiedenste Krankheiten. Stärkt kaltes Duschen das Immunsystem? Schützt Vitamin C vor Erkältungen? Und liegt es wirklich an zu viel Schokolade, wenn man Pickel hat? Einige Weisheiten sind wissenschaftlich bewiesen und bestätigt. Die kalte Dusche zum Beispiel kann tatsächlich dazu beitragen, dass man besser vor manchen Infekten geschützt ist. Bei vielen Gesundheitsmythen ist es jedoch komplizierter. Viele Menschen meinen, dass Vitamin C eine Erkältung verhindern kann. Aber: Vitamin C kann eine Erkältung nicht verhindern, sondern nur die Dauer der Erkältung etwas verkürzen. Für einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Pickeln und einem erhöhten Schokoladenkonsum gibt es bisher keinen wissenschaftlichen Beweis.
nach: www.fr-online.de

Zadanie 1.
Usłyszysz dwukrotnie trzy teksty. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią nagrania. Zakreśl literę A, B albo C.

Tekst 1.
1.1. Worüber spricht die Reporterin mit dem Professor?
A. Über die neueste Mode.
B. Über ökologische Kleidung.
C. Über die Bedeutung der Kleidung.

Tekst 2.
1.2. Die Sprecherin will
A. einen Besuch auf dem Flohmarkt empfehlen.
B. für die Sachen an ihrem Flohmarktstand werben.
C. vor gefälschten Antiquitäten auf dem Flohmarkt warnen.

Tekst 3.
1.3. Welcher Satz ist eine Tatsache (und nicht nur eine Meinung)?
A. Vitamin C schützt vor Erkältungen.
B. Kaltes Duschen stärkt das Immunsystem.
C. Erhöhter Schokoladenkonsum verursacht Pickel.

TRANSKRYPCJA NAGRAŃ
Zadanie 2.

Nummer 1
Am 17. Mai findet die nächste Lange Nacht der Museen statt. Das Kunstmuseum am Potsdamer Platz in Berlin präsentiert eine Ausstellung über Salvador Dalí. Wir freuen uns auch dieses Mal, wieder zahlreiche Kunstliebhaber in der surrealen Welt des Malers Salvador Dalí begrüßen zu dürfen. Wer seinen Besuch noch intensiver erleben möchte, kann zwischen 18.00 und 23.00 Uhr eine einstündige Führung reservieren. Dabei erfährt man Interessantes und Wissenswertes über den Künstler Dalí und den Surrealismus. Mit Sicherheit bekommt man auch die eine oder andere humorvolle Geschichte über Dalí zu hören, von denen es sehr viele gibt.
nach: www.daliberlin.de

Nummer 2
Die Engländer haben Humor, die Italiener sind Individualisten und gute Küsser, sagt man. Und wie sind die Deutschen? Fleißig, wanderlustig, pünktlich, intolerant, stur, romantisch, genau, bodenständig – antwortet der Künstler Rolf Sachs. Und er verwandelt diese Klischees über Deutsche gleich in witzige Kunstwerke. Seine Ausstellung „Typisch deutsch?“ – seine erste Einzel-Ausstellung in Deutschland, ist ab kommenden Dienstag im Museum für Angewandte Kunst in Köln zu sehen. Seit 20 Jahren lebt der Künstler mit seiner Frau, einer Iranerin, in London. Er selbst ist Sohn eines Deutschen und einer Französin. Sein Großvater war Marokkaner. Mit den gegenseitigen nationalen Vorurteilen kennt er sich also aus. Zurzeit ist keine Fortsetzung dieser Ausstellung, zum Beispiel über andere Nationen, geplant.
nach: www.koeln-nachrichten.de

Nummer 3
Im Kölner Rathaus ist ab Dienstag kommender Woche eine neue Ausstellung zu sehen. Das städtische Presseamt hat heute bekannt gegeben, dass die 100 schönsten Bilder des Jahres vorgestellt werden. Die Ausstellung beginnt am 8. Juni und wird bis zum 27. Juni im Rathaus gezeigt. Die Fotos wurden aus mehr als 3 000 Einsendungen ausgewählt, die im Rahmen des Wettbewerbs „Deutsche Fotoschau” gemacht wurden. Rund 500 Fotografen hatten sich an dem traditionell themenfreien Wettbewerb beteiligt. Die Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.
nach: www.koeln-nachrichten.de

Nummer 4
Am kommenden Freitag findet im Kölner Stadtmuseum eine Veranstaltung der besonderen Art statt. Im Rahmen einer sogenannten „Taschenlampenführung“ können Kinder hier die Geschichte ihrer Heimatstadt erleben. Zielgruppe sind Kinder im Grundschulalter, aber ihre Eltern sind natürlich auch gern gesehen. Die einstündige Führung beginnt um 17.30 Uhr. Die Organisatoren versprechen Spannendes und Überraschendes aus der Kölner Vergangenheit für Jung und Alt. Mit Taschenlampen gehen die Besucher auf
Entdeckungsreise durch dunkle Gänge und Räume und treffen dabei sogar ein paar Ritter. Der Eintritt kostet fünf Euro, die Taschenlampen müssen die Kinder allerdings selbst mitbringen.
nach: www.koeln-nachrichten.de

Zadanie 2.
Usłyszysz dwukrotnie cztery zapowiedzi wystaw muzealnych. Do każdej zapowiedzi (2.1.–2.4.) dopasuj odpowiadające jej zdanie (A–E). Wpisz rozwiązania do tabeli. Uwaga: jedno zdanie zostało podane dodatkowo i nie pasuje do żadnej zapowiedzi.
A. Während einer Führung sind witzige Geschichten zu hören.
B. Die Ausstellung zeigt die Charakterzüge verschiedener Nationen.
C. Nicht alle Bilder, die zugeschickt wurden, werden ausgestellt.
D. Die Besucher werden mit der Geschichte ihres Wohnortes vertraut gemacht.
E. Der ausstellende Künstler stammt aus einer multikulturellen Familie.

2.1 A
2.2 E
2.3 C
2.4 D

TRANSKRYPCJA NAGRAŃ
Zadanie 3.

Moderatorin: Für den berühmten Koch Johann Lafer ist es klar, dass die Qualität des Essens wichtig für die schulische Leistung ist. Jetzt führt er eine Schulmensa, die Kinder glücklich und Eltern zufrieden machen soll. Herr Lafer, Sie sind ein bekannter Koch und Sie haben eine Schulmensa eröffnet. War das Ihre Idee oder hat die Stadt Sie zu diesem Projekt inspiriert?
Herr Lafer: Das war meine Idee, ich habe keinen Zuschuss von der Stadt bekommen. Ich verwende Lebensmittel aus der Region, deswegen sind sie nicht teuer. Vier Euro berechnen wir in unserer Schulmensa pro Essen. Die Speisen werden natürlich saisonal zubereitet. Mir geht es nicht um den wirtschaftlichen Erfolg. Ich möchte ein gutes Beispiel geben, den Wert unserer lokalen Lebensmittel zeigen und ihren echten, herrlichen Geschmack anbieten. Vielleicht wird das dann zum Trend.
Moderatorin: Sie haben gemeinsam mit Lehrern das Essverhalten von Gymnasiasten erforscht, um die optimale Schulmensa zu entwerfen. Wie sieht sie aus?
Herr Lafer: Hell, freundlich, bunt, gebaut aus Naturmaterialien. Die Schüler wollen sich dort mit ihren Freunden treffen und einfach mal entspannen – das Essen kommt erst an zweiter Stelle. Deshalb gibt es bei uns einen großen Sofa-Bereich mit Fernsehbildschirmen und Wi-Fi, einen Kiosk mit leckeren Kleinigkeiten und sogar eine Spielecke. Wir haben alles geändert – von Stühlen und Tischen bis zur Kleidung der Mitarbeiter.
Moderatorin: Haben Sie Ihre Ideen mit anderen Schulmensen verglichen, um sicher zu sein, dass den Schülern auch gefällt, was Sie sich ausgedacht haben?
Herr Lafer: Das brauchte ich nicht zu tun. Die Schüler und Lehrer haben von Anfang an mitgemacht. Es wurde eine Umfrage unter ihnen durchgeführt. Die Gestaltung und die Gerichte – das kommt alles von ihnen. Wir haben sie zum Beispiel gefragt, in welche Fast-Food-Restaurants und Coffeeshops sie gern gehen. Weit vorn standen McDonald’s und Starbucks. Aus diesen Interviews sind
Ideen entstanden. Außerdem wollte ich auf keinen Fall die üblichen grauen Tabletts. Wir sind doch in einer Schule und nicht im Krankenhaus! Wir haben also einen Tablett-Gestaltungswettbewerb organisiert und die drei schönsten Gewinnerprojekte produzieren lassen. Bei der Mensa-Eröffnung waren die Vertreter der Eltern von dem Design begeistert.
Moderatorin: Was kocht ein Sterne-Koch in der Schulmensa und was essen die Kinder denn nun am liebsten?
Herr Lafer: Normales, aber frisches, saisonales Essen. Ich will ja nicht mich selbst verwirklichen, sondern die Ernährung von Schulkindern revolutionieren. Die Ergebnisse der Umfrage zur Lieblingsspeise waren echt überraschend. Pizza, egal mit welchen Zutaten, stand ganz am Ende. Die Gymnasiasten wollen sie also nicht unbedingt in unserem Projekt haben. Gewonnen haben
Spaghetti und Lasagne mit Fleisch oder Gemüse. Platz zwei belegten Pfannkuchen aller Art. Die Schüler stehen auch auf gebratenes Seelachs- oder Forellenfilet.
Moderatorin: Und jetzt die letzte Frage. Worauf legen die Schüler noch Wert beim Thema Essen?
Herr Lafer: Das ist eine gute Frage. Für Jugendliche ist die Hygiene der Mitarbeiter ganz wichtig. Deshalb haben wir zum Beispiel die Küche komplett aus Glas gebaut, damit man den Köchen auf die Finger schauen kann. Man kann sehen, wie oft sich die Köche die Hände waschen. Außerdem ist alles portioniert, nichts wird mit der großen Schöpfkelle auf die Teller geschaufelt. Und dass die Küche praktisch eingerichtet ist, ist auch wichtig für die Sauberkeit.
nach: www.focus.de

Zadanie 3.
Usłyszysz dwukrotnie wywiad ze znanym kucharzem. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią nagrania. Zakreśl literę A, B, C albo D.

3.1. Warum eröffnete der berühmte Koch eine Schulmensa?
A. Weil Eltern und Lehrer es sich wünschten.
B. Weil er regionales Essen popularisieren möchte.
C. Weil die Stadt dieses Projekt plante und finanzierte.
D. Weil er geschäftlich von der Schulmensa profitieren möchte.

3.2. Was bietet die Schulmensa außer Essen an?
A. Moderne Laptops.
B. Einen Kiosk mit Zeitungen.
C. Einen Bereich zur Erholung.
D. Mehrere kleine ruhige Sitzecken.

3.3. Woher weiß Herr Lafer, was den Schülern gefällt?
A. Schüler und Lehrer wurden befragt.
B. Er beobachtete die Schüler in Fast-Food-Restaurants.
C. Die Eltern äußerten sich zu den Vorlieben ihrer Kinder.
D. Die Muster wurden aus einer anderen Schulmensa übernommen.

3.4. Welches Gericht ist laut der Umfrage bei den Schülern durchgefallen?
A. Pizza aller Art.
B. Süße Pfannkuchen.
C. Gerichte mit Nudeln.
D. Fischfilets aus der Pfanne.

3.5. Worüber spricht Herr Lafer in seiner letzten Aussage?
A. Über die Probleme mit Mitarbeitern.
B. Über die Bauetappen der neuen Mensaküche.
C. Über die Preise für eine praktische Kücheneinrichtung.
D. Über die hygienischen Bedingungen in der Mensaküche.

Zadanie 4.
Przeczytaj teksty (A–C). Do każdego zdania (4.1.–4.4.) dopasuj właściwy tekst. Wpisz rozwiązania do tabeli.
Uwaga: jeden tekst pasuje do dwóch zdań.

4.1. Diese Person ist für die Einstellung von Mitarbeitern zuständig.
4.2. Diese Person möchte nicht als Bürokraft arbeiten.
4.3. Diese Person übt ihren zuvor gelernten Beruf nicht aus.
4.4. Diese Person ist anfangs auf Vorurteile gestoßen.

BERUFSWAHL – DER WEG IN DIE ZUKUNFT
А. Sandro macht im Moment eine Ausbildung zum Pfleger. Er war schon mit der Ausbildung zum Restaurantfachmann fertig, als er auf diesen Beruf stieß. Er wusste, dass er genau das machen will. Seine Familie war von seiner Entscheidung anfangs überrascht, aber sie respektierte seine Wahl. Neue berufliche Aufgaben machen Sandro viel Spaß. Er begleitet Menschen mit geistiger Behinderung durch ihren Alltag und hilft ihnen, so selbstständig wie möglich zu werden. Im Moment betreut er eine Gruppe von Männern, die in einem Heim wohnen. Sandro bringt sie von der Werkstatt, in der sie arbeiten, ins Heim, begleitet sie zu Arztterminen oder hilft bei bürokratischen Angelegenheiten.
В. Franziska wird Elektrikerin. Sie ist im dritten Ausbildungsjahr und sie ist sehr zufrieden. Ihre Eltern haben keine positive Einstellung zu ihrer Wahl. „Sie sahen mich in einem Bürojob. Aber ich brauche Bewegung und das Gefühl, dass ich etwas
mit meinen Händen gemacht habe“, sagt sie. Mit ihrer Tätigkeit erreicht sie genau das, was sie sich wünscht: „Ich sorge dafür, dass auf der Baustelle der Strom fließt und im Haus am Ende das Licht brennt.“ Für Franziskas Kollegen war es zunächst schwierig, eine Frau auf der Baustelle zu akzeptieren, sie musste um ihre Anerkennung kämpfen.
С. Katja musste in ihrem Vorstellungsgespräch als Bewerberin um einen Ausbildungsplatz alle von ihren Stärken überzeugen. Heute führt sie selbst sehr oft Bewerbungsgespräche: Sie arbeitet in einem Büro, in der Personalabteilung eines großen Konzerns. Ihre Mutter hat ihr bei der Berufswahl sehr geholfen. Sie wusste, dass Katja sich bei der Arbeit mit Menschen am besten fühlt. In der Schule träumte Katja davon, Reiseleiterin zu werden, aber dafür waren ihre Sprachkenntnisse nicht ausreichend.
nach: www.planet-beruf.de

4.1 C
4.2 B
4.3 A
4.4 D

Zadanie 5.
Przeczytaj tekst, z którego usunięto cztery zdania. Wpisz w luki 5.1.–5.4. litery, którymi oznaczono brakujące zdania (A–E), tak aby otrzymać logiczny i spójny tekst. Uwaga: jedno zdanie zostało podane dodatkowo i nie pasuje do żadnej luki.

KARATE – EIN JAPANISCHER KAMPFSPORT
Bei dem Kampfsport Karate geht es nicht darum, andere zu verletzen, sondern es werden vor allem Reaktionsfähigkeit und Konzentration geübt. Es geht aber auch um Verteidigung, sodass das Selbstvertrauen gestärkt wird und man sich sicherer fühlt.
Deutsche Jugendliche kommen oft über Probetrainings zu Karate. Die gefallen ihnen dann so gut, dass sie in einen Karateverein gehen wollen. Vielen jungen Menschen gefällt an Karate, dass sie einfach immer weiterlernen können und dass sie Karate teilweise auch im Alltag anwenden können. 5.1. _____ Das gibt ihnen mehr Selbstvertrauen. Es ist auch vorteilhaft, dass man Karate immer und überall ausüben kann. Man braucht nicht, wie zum Beispiel beim Fußball, einen Ball und ein Tor, auch keine Mitspieler, sondern man kann einfach immer, wenn man gerade will, für sich üben und trainieren.
Karate setzt sich aus den japanischen Wörtern „kara“, was „leer“ heißt, und „te“, dem japanischen Wort für „Hand“, zusammen. 5.2. _____ Die Karatekämpfer, die Karateka genannt werden, brauchen nur spezielle Kleidung. Jeder Karateka trägt einen weißen „KarateGi“ – einen Anzug, der aus einer Hose und einer Jacke besteht.
Bei Karate unterscheidet man drei Bereiche: Zunächst werden die verschiedenen Stoß-, Schlag- und Beintechniken sowie Abwehrtechniken und Körperhaltungen gelernt. 5.3. _____ In der dritten Stufe werden schließlich mit einem Partner die verschiedenen Angriffs- und Abwehrtechniken trainiert.
Es gibt im Karate, je nach Leistungsstand des Karatekämpfers, viele verschiedene Gürtel. 5.4. _____ Wenn jemand schon einen schwarzen Gürtel hat, heißt das aber nicht gleich, dass er schon alles kann und nichts mehr dazulernen kann. Karate ist nicht speziell für Jungen oder Mädchen, sondern für jeden geeignet. In vielen deutschen Karatevereinen ist das Verhältnis Jungen zu Mädchen ziemlich ausgeglichen.
nach: www.helles-koepfchen.de

A. In der zweiten Phase übt man diese Grundtechniken entweder allein oder in einer Gruppe in bestimmten Reihenfolgen.
B. Sie haben sieben unterschiedliche Farben, die die „Meistergrade“ anzeigen: von Weiß für Anfänger über Gelb, Orange, Grün, Blau und Braun bis Schwarz.
C. Sie sollten nicht mehr anwesend sein, da dies nicht nur die eigenen Kinder vom Unterricht ablenken kann.
D. Zum Beispiel fühlen sie sich sicherer, wenn sie alleine unterwegs sind und sich in jeder Situation verteidigen können.
E. Der Name weist also schon darauf hin, dass in diesem Sport keine Waffen eingesetzt werden.

5.1 D
5.2 E
5.3 A
5.4 B

Zadanie 6.
Przeczytaj dwa teksty na temat szczęścia. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl literę A, B, C albo D.

Tekst 1.
EIN FAHRRAD FÜR 40 PFENNIG
Unter meinen Schulkameraden gab es einige, die von ihren Eltern ein Fahrrad bekommen hatten. Sie organisierten Wettkämpfe und zeigten auf ihren Fahrrädern verschiedene Kunststücke. Alle fanden das toll, alle außer mir. Ich hätte viel lieber mit dem Fahrrad
Ausflüge gemacht, um die Gegend kennenzulernen. Mein Vater sagte aber, dass wir zu arm sind, um uns ein Fahrrad zu leisten.
Von da an sprach ich zu Hause kein Wort mehr vom Fahrrad … bis ich eines Tages vom Jahrmarkt heimgelaufen kam und aufgeregt berichtete, in einer Glücksbude ist der Hauptgewinn – ein Fahrrad. Ein Los kostet 20 Pfennig! Der Vater lachte. Ich bat: „Wenn
wir vielleicht zwei oder drei Lose kaufen? ...“ Er antwortete: „So viel Glück haben arme Leute nicht.“ Ich bat weiter, ich weinte. Nun gab er nach. „Gut“, sagte er, „wir gehen morgen Nachmittag auf den Jahrmarkt.“ Ich war glücklich.
Der nächste Nachmittag kam. Das Rad stand, Gott sei Dank, noch an Ort und Stelle. Ich durfte ein Los kaufen. Das Glücksrad drehte sich langsam. Mein Los brachte leider keinen Gewinn. Aber es war nicht schlimm, denn das Rad gewann keiner … Als der Hauptgewinn das zweite Mal verlost wurde, hielt ich das zweite Los in der Hand. Mein Herz schlug bis zum Hals. Das Glücksrad drehte sich wieder, endlich stand es still. Losnummer 27 – ich hatte gewonnen.
Erst als mein Vater gestorben war, erzählte mir meine Mutter, was sich damals in Wahrheit abgespielt hatte … Mein Vater war am Abend vorher zum Hauswirt gegangen und hatte von ihm 150 Mark geliehen. Dann hatte er den Besitzer der Glücksbude besucht, von ihm das Fahrrad gekauft und gesagt: „Morgen Nachmittag komme ich mit meinem kleinen Jungen. Beim zweiten Los lassen Sie ihn gewinnen. Er soll, besser als ich, lernen, an sein Glück zu glauben.“ Der Mann, der das Glücksrad drehte, wusste genau, welche Ziffer gewinnen sollte. Mein Vater hat das Geld in vielen kleinen Raten zurückgezahlt … Ich aber freute mich, wie nur ein Kind sich freuen kann. Ich war überzeugt, dass mein Rad nur 40 Pfennig gekostet hatte.
nach: Erich Kästner, Ein Fahrrad für 40 Pfennig

6.1. Warum wollte der Junge ein Fahrrad haben?
A. Er wollte tolle Kunststücke lernen.
B. Er wollte an Wettbewerben teilnehmen.
C. Er wollte seinen Schulfreunden imponieren.
D. Er wollte Radtouren in der Umgebung machen.

6.2. Was erfährt der Leser im letzten Abschnitt des Textes?
A. Welche Gefühle der Vater bei der Losziehung hatte.
B. Wie der Vater den Gewinn seines Sohnes organisierte.
C. Von wem die Mutter des Jungen das Geld geliehen hatte.
D. Wie der Besitzer der Glücksbude den Vater des Jungen betrog.

Tekst 2.
EINE PUTZFRAU GEWINNT 20 MILLIONEN
Die Tage als Putzfrau sind für Sophie R. nun gezählt, denn ein Gewinn von 20 Millionen Euro erlaubt es ihr, die vier Reinigungsjobs zu beenden. Sie braucht dafür auch nicht mehr durch die ganze Stadt zu fahren. Ihre Putzjobs wollte sie sowieso aufgrund ihrer 63 Jahre bald aufgeben – jetzt kann sie das aber mit ruhigem Gewissen tun.
Niemals hätte sie geglaubt, wirklich viel beim Lotto zu gewinnen. Sie hatte nur gelegentlich Lotto gespielt. „An einem Tag erwachte ich aber mit einem bisher unbekannten Gedanken, etwas in meinem Innern sagte mir: Das ist der Tag, diesmal muss es gelingen. Es wäre schön, wenn es für einen schönen Urlaub irgendwo am Meer reichte“, erzählt die Mutter von drei Kindern und Großmutter von fünf Enkelkindern. Einen Tag darauf besorgte sie sich ein Los der deutschen Lotterie Lotto MAX.
Kurz darauf stellte sich heraus, dass sie einen Spielschein im Wert von 20 Millionen Euro besaß. „Es war unglaublich, mein Gott, so viel Geld!“ erzählt sie den Journalisten voller Freude.
Glücklicherweise hatte sich Sophie R. ganz spontan dazu entschlossen, das gekaufte Los auf dem Heimweg in einem Lotto-Geschäft kontrollieren zu lassen. Als das Los eingescannt wurde, gab die Maschine Musik von sich und begann zu blinken. Kurze Zeit später meldete sich ein Gewinnbeamter der Lotterie bei ihr: Sophie R. hatte einen Großgewinn von 20 Millionen Euro.
Was sie mit dem Geld nun vorhat? Das weiß Sophie R. noch nicht so genau, sie kann ihr Glück noch gar nicht fassen. „Ich weiß nicht genau, wie ich mich fühle. Ich bin so glücklich“, sagt die Gewinnerin. Jedenfalls steht jetzt erst einmal ein Urlaub auf dem Plan. Aber das wird keine Reise in ferne Länder: „Mein Mann hat immer davon geträumt, dass wir nur zu zweit an die Ostsee fahren. Leider kam immer die Arbeit dazwischen. Jetzt machen wir das endlich.
Eine Weltreise machen wir vielleicht später, wenn es uns gesundheitlich gut geht, am liebsten mit unseren Enkelkindern.“ Von anderen Dingen, die sie sich mit dem vielen Geld kaufen kann, möchte sie momentan nichts wissen, aber ein neues Haus und ein neues Auto sind in Zukunft nicht ausgeschlossen.
nach: http://magazin.lotto24.de

6.3. Warum hatte Sophie vor dem Gewinn vor, auf ihre Arbeit zu verzichten?
A. Wegen ihres Alters.
B. Wegen eines neuen Jobs.
C. Weil sie in eine andere Stadt ziehen wollte.
D. Weil sie mehr Zeit für Stadtrundfahrten haben wollte.

6.4. Über welche Pläne spricht Sophie nicht nach dem Lotto-Gewinn?
A. Sie will eine Weltreise machen.
B. Sie möchte nur mit ihrem Mann verreisen.
C. Sie will ihren Enkelkindern die Zukunft sichern.
D. Sie möchte ein neues Auto und ein Haus kaufen.

6.5. Aus beiden Texten geht hervor, dass
A. Glücksspiele nichts für Verlierer sind.
B. die Menschen an ihr Glück glauben sollten.
C. arme Menschen häufig Glück in der Lotterie haben.
D. man der Familie nichts von seinem Lottogewinn erzählen sollte.

Zadanie 7.
Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, tak aby otrzymać logiczny i gramatycznie poprawny tekst. Zakreśl literę A, B, C albo D.

DER BAYERISCHE WALD IM HERBST
Der Bayerische Wald bildet zusammen mit dem tschechischen Böhmerwald die uralte Gebirgsgrenze zwischen Bayern und Böhmen. Der Bayerische Wald ist der älteste Nationalpark Deutschlands und zeigt sich im Herbst 7.1. _____ seiner schönsten Seite.
Besonders eindrucksvoll ist der Bayerische Wald bei einer Herbstwanderung in den frühen Morgenstunden. Neben den unterschiedlichen Singvögeln 7.2. _____ sich dann mit etwas Glück auch Hirsche und andere Wildtiere beobachten.
Der Bayerische Wald umfasst 320 Kilometer der 7.3. _____ Wanderwege in Deutschland.
Der Nationalpark ist nicht nur ein Wanderparadies: Wissbegierige können auf Natur- und Waldlehrpfaden viel erfahren, für Sportler gibt es Klettertouren und Kanufahrten, und Familien haben 7.4. _____ an Kutschenfahrten. Eine Wanderung durch den Bayerischen Wald ist eine Reise durch unterschiedliche Landschaften.
nach: www.traum-ferienwohnungen.de

7.1.
A. zu
B. mit
C. von
D. nach

7.2.
A. lassen
B. werden
C. müssen
D. können

7.3.
A. schönste
B. schönster
C. schönsten
D. schönstem

7.4.
A. Zeit
B. Spaß
C. Liebe
D. Glück

Zadanie 8.
Przeczytaj tekst. Uzupełnij każdą lukę (8.1.–8.4.) jednym wyrazem, tak aby powstał spójny i logiczny tekst. Wymagana jest pełna poprawność gramatyczna i ortograficzna wpisywanych wyrazów.

Manchmal kommt der Deutsche mit seinem Hund besser klar als mit seinen Mitbürgern. In Goethes „Faust“ erscheint Mephistopheles als Pudel. Der Philosoph Schopenhauer hatte seinen Pudel „Butz“ als ständigen Begleiter. Alle paar Jahre bekam er einen neuen Hund, dem er den 8.1. _________ „Butz“ gab. Alle Hunde von Schopenhauer hießen so. Immer 8.2. _____ Schopenhauer böse auf Butz war, sagte er „Mensch“ zu ihm. Über achtzig Prozent der Deutschen halten sich 8.3. ____ „sehr tierlieb“. Natürlich sind nicht alle Hundeliebhaber. Für Katzen, Meerschweinchen, Wellensittiche und Kanarienvögel 8.4. ___ auch noch etwas übrig von den fast 4 Milliarden Euro, die in Deutschland pro Jahr für Haustiere ausgegeben werden. In Geld gemessen ist die Tierliebe der Deutschen also gigantisch.
nach: www.dw.de

8.1 Namen
8.2 wenn
8.3 für
8.4 bleibt

Zadanie 9.
Uzupełnij zdania 9.1.–9.4., wykorzystując podane w nawiasach wyrazy w odpowiedniej formie. Nie należy zmieniać kolejności podanych wyrazów, trzeba natomiast – jeżeli jest to konieczne – dodać inne wyrazy, tak aby otrzymać logiczne i gramatycznie poprawne zdania. Wymagana jest pełna poprawność ortograficzna wpisywanych fragmentów. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie pięć wyrazów, wliczając w to wyrazy już podane.
9.1. Der Dieb __________ (stehlen / der Passagier / der Geldbeutel) und lief weg.
9.2. Er war sehr zufrieden, dass er gestern _____________ (gut / Noten / bekommen).
9.3. Der Journalist hat schwierige Fragen gestellt, ohne Rücksicht _____________ (Situation / nehmen)
9.4. Hast du dir schon überlegt, wen du _________ (Geburtstagsparty / einladen / wollen)?

9.1 Der Diebstahl dem Passagier den Geldbeutel und lief weg.
9.2 Er war sehr zufrieden, dass er gestern gute Noten bekam. /Er war sehr zufrieden, dass er gestern gute Noten bekommen hat.
9.3 Der Journalist hat schwierige Fragen gestellt, ohne Rücksicht auf die Situation zu nehmen.
9.4 Hast du dir schon überlegt, wen du zu Geburtstagsparty einladen willst?

Zadanie 10.
Wypowiedz się na jeden z poniższych tematów. Wypowiedź powinna zawierać od 200 do 250 słów i spełniać wszystkie wymogi typowe dla formy wskazanej w poleceniu. Zaznacz temat, który wybrałeś(-aś), zakreślając jego numer.

1. Pewna gazeta ogłosiła plebiscyt na najważniejszy wynalazek XX wieku. Zdecydowana większość ankietowanych wskazała telefon komórkowy. Czy telefon komórkowy zasługuje rzeczywiście na pierwsze miejsce? Napisz rozprawkę, w której wyrazisz swoją
opinię na ten temat, odnosząc się do:

  • możliwości komunikowania się
  • kwestii bezpieczeństwa.

2. W Twojej dzielnicy mieszka sporo młodzieży. Brakuje miejsca, gdzie moglibyście spędzać wspólnie czas. Napisz w imieniu młodzieży list do administracji osiedla z prośbą o wyznaczenie lokalu na ten cel. W swoim liście:

  • podaj warunki, jakie powinien spełniać lokal przeznaczony na młodzieżowe spotkania
  • przedstaw propozycje zajęć w tym ośrodku, które byłyby atrakcyjne dla młodych ludzi.

Matura 2016: Niemiecki poziom rozszerzony i inne przedmioty

Wideo

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